From d0a3c8fd91ed68ee23a409cbd5ad19c32d0e36cf Mon Sep 17 00:00:00 2001
From: Matthias Grief Geschichten Erzählen: Warum sie so wichtig sind Hast du schon mal eine spannende Geschichte gehört und konntest es kaum erwarten zu erfahren, wie sie endet? Geschichten zu erzählen ist etwas, das Menschen schon seit vielen tausend Jahren machen. Aber warum erzählen wir überhaupt Geschichten, und was macht sie so besonders? Geschichten zu erzählen ist eine der ältesten Arten, wie Menschen miteinander reden. Schon früher, als es keine Bücher oder das Internet gab, haben sich die Leute am Lagerfeuer versammelt und erzählt, was sie erlebt haben. Geschichten halfen ihnen, ihr Wissen weiterzugeben, sich gegenseitig zu unterhalten und über ihre Gefühle zu sprechen. Das ist auch heute noch so: Geschichten verbinden uns und lassen uns Neues lernen. In Geschichten geht es oft um Helden, Abenteuer oder Probleme, die gelöst werden müssen. Dabei gibt es viele spannende, lustige oder traurige Momente, die uns neugierig machen. Geschichten können uns zum Lachen bringen, uns Angst machen oder uns Mut geben. Manchmal lernen wir sogar etwas Neues über die Welt oder uns selbst. Um eine gute Geschichte zu erzählen, braucht man ein paar wichtige Bausteine. Erstmal braucht man eine Hauptfigur, auch Protagonist genannt. Diese Figur erlebt Abenteuer oder muss Probleme lösen. Eine Geschichte hat auch einen Anfang, der uns die Hauptfigur vorstellt, einen spannenden Mittelteil, in dem die Herausforderungen beschrieben werden, und ein Ende, in dem alles aufgelöst wird. Vielleicht hast du schon mal gemerkt, dass eine Geschichte besonders spannend wird, wenn es einen großen Konflikt oder ein Problem gibt, das gelöst werden muss. Hier sind ein paar Beispiele für gute Geschichten: 1. Rotkäppchen: In dieser klassischen Märchengeschichte geht es um ein kleines Mädchen, das seine Großmutter besuchen möchte. Auf dem Weg trifft sie den bösen Wolf, der versucht, sie und ihre Großmutter zu täuschen. Das Abenteuer von Rotkäppchen zeigt, wie Mut und Klugheit helfen können, schwierige Situationen zu meistern. 2. Harry Potter: Harry ist ein Junge, der erfährt, dass er ein Zauberer ist. Er erlebt viele Abenteuer in der Zauberschule Hogwarts und muss gegen den bösen Zauberer Voldemort kämpfen. Diese Geschichte zeigt, wie wichtig Freundschaft, Mut und das Gute im Leben sind. 3. Der kleine Prinz: In dieser Geschichte geht es um einen kleinen Jungen, der von einem fernen Planeten kommt und viele seltsame Charaktere trifft. Der kleine Prinz lehrt uns, wie wichtig Freundschaft, Liebe und Verständnis sind. 4. Deine eigene Geschichte: Stell dir vor, du hast einen Tag, an dem du ein spannendes Abenteuer erlebst. Zum Beispiel könntest du dich verlaufen und dabei neue Orte entdecken. Diese kleinen Erlebnisse können in einer Geschichte spannend erzählt werden, indem du beschreibst, wie du dich gefühlt hast und welche besonderen Dinge du gesehen hast. Du kannst auch selbst Geschichten erzählen! Das kann etwas sein, das du selbst erlebt hast, oder etwas, das du dir ausgedacht hast. Wichtig ist, dass du die Zuhörer mit deinen Worten mitnimmst. Verwende viele Details, beschreibe, wie sich die Figuren fühlen, und lass sie miteinander reden. So wird deine Geschichte lebendig und spannend. Also, worauf wartest du noch? Fang an, deine eigenen Geschichten zu erzählen und lass andere an deinen Ideen und Abenteuern teilhaben. Geschichten haben die Macht, uns zu verändern, uns zu trösten und uns zu unterhalten – und das ist das Schöne daran!

Geschichten Erzählen: Warum sie so wichtig sind
Hast du schon mal eine spannende Geschichte gehört und konntest es kaum erwarten zu erfahren, wie sie endet? Geschichten zu erzählen ist etwas, das Menschen schon seit vielen tausend Jahren machen. Aber warum erzählen wir überhaupt Geschichten, und was macht sie so besonders?
Geschichten zu erzählen ist eine der ältesten Arten, wie Menschen miteinander reden. Schon früher, als es keine Bücher oder das Internet gab, haben sich die Leute am Lagerfeuer versammelt und erzählt, was sie erlebt haben. Geschichten halfen ihnen, ihr Wissen weiterzugeben, sich gegenseitig zu unterhalten und über ihre Gefühle zu sprechen. Das ist auch heute noch so: Geschichten verbinden uns und lassen uns Neues lernen.
In Geschichten geht es oft um Helden, Abenteuer oder Probleme, die gelöst werden müssen. Dabei gibt es viele spannende, lustige oder traurige Momente, die uns neugierig machen. Geschichten können uns zum Lachen bringen, uns Angst machen oder uns Mut geben. Manchmal lernen wir sogar etwas Neues über die Welt oder uns selbst.
Um eine gute Geschichte zu erzählen, braucht man ein paar wichtige Bausteine. Erstmal braucht man eine Hauptfigur, auch Protagonist genannt. Diese Figur erlebt Abenteuer oder muss Probleme lösen. Eine Geschichte hat auch einen Anfang, der uns die Hauptfigur vorstellt, einen spannenden Mittelteil, in dem die Herausforderungen beschrieben werden, und ein Ende, in dem alles aufgelöst wird. Vielleicht hast du schon mal gemerkt, dass eine Geschichte besonders spannend wird, wenn es einen großen Konflikt oder ein Problem gibt, das gelöst werden muss.
Hier sind ein paar Beispiele für gute Geschichten:
1. Rotkäppchen: In dieser klassischen Märchengeschichte geht es um ein kleines Mädchen, das seine Großmutter besuchen möchte. Auf dem Weg trifft sie den bösen Wolf, der versucht, sie und ihre Großmutter zu täuschen. Das Abenteuer von Rotkäppchen zeigt, wie Mut und Klugheit helfen können, schwierige Situationen zu meistern.
2. Harry Potter: Harry ist ein Junge, der erfährt, dass er ein Zauberer ist. Er erlebt viele Abenteuer in der Zauberschule Hogwarts und muss gegen den bösen Zauberer Voldemort kämpfen. Diese Geschichte zeigt, wie wichtig Freundschaft, Mut und das Gute im Leben sind.
3. Der kleine Prinz: In dieser Geschichte geht es um einen kleinen Jungen, der von einem fernen Planeten kommt und viele seltsame Charaktere trifft. Der kleine Prinz lehrt uns, wie wichtig Freundschaft, Liebe und Verständnis sind.
4. Deine eigene Geschichte: Stell dir vor, du hast einen Tag, an dem du ein spannendes Abenteuer erlebst. Zum Beispiel könntest du dich verlaufen und dabei neue Orte entdecken. Diese kleinen Erlebnisse können in einer Geschichte spannend erzählt werden, indem du beschreibst, wie du dich gefühlt hast und welche besonderen Dinge du gesehen hast.
Du kannst auch selbst Geschichten erzählen! Das kann etwas sein, das du selbst erlebt hast, oder etwas, das du dir ausgedacht hast. Wichtig ist, dass du die Zuhörer mit deinen Worten mitnimmst. Verwende viele Details, beschreibe, wie sich die Figuren fühlen, und lass sie miteinander reden. So wird deine Geschichte lebendig und spannend.
Also, worauf wartest du noch? Fang an, deine eigenen Geschichten zu erzählen und lass andere an deinen Ideen und Abenteuern teilhaben. Geschichten haben die Macht, uns zu verändern, uns zu trösten und uns zu unterhalten – und das ist das Schöne daran!
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Personalpronomen sind Wörter, die wir anstelle von Namen oder anderen Nomen verwenden. Sie helfen uns, Sätze kürzer und einfacher zu machen, ohne immer wieder die gleichen Wörter zu wiederholen. Personalpronomen können Dinge, Personen oder Tiere ersetzen und machen unsere Sprache verständlicher und natürlicher. Lass uns anschauen, welche Personalpronomen es gibt und wie man sie benutzt.
Beispiele für Personalpronomen
Es gibt verschiedene Personalpronomen, je nachdem, wer oder was gemeint ist. Hier sind die wichtigsten Personalpronomen im Deutschen:
- Ich: Wenn man über sich selbst spricht. Beispiel: Ich gehe heute ins Kino.
- Du: Wenn man jemanden direkt anspricht. Beispiel: Du hast eine schöne Jacke.
- Er/ Sie/ Es: Wenn man über eine andere Person, ein Tier oder eine Sache spricht. Beispiel: Er liest ein Buch, sie spielt im Garten, es regnet gerade.
- Wir: Wenn man über sich und andere Personen zusammen spricht. Beispiel: Wir gehen später Eis essen.
- Ihr: Wenn man mehrere Personen direkt anspricht. Beispiel: Ihr habt gute Arbeit geleistet.
- Sie: Wenn man über mehrere Personen spricht oder wenn man jemanden höflich anspricht. Beispiel: Sie spielen heute Fußball, oder: Sie (höflich) haben eine Frage gestellt.
Wann benutzt man Personalpronomen?
Personalpronomen benutzen wir, damit wir nicht ständig die gleichen Namen oder Nomen wiederholen müssen. Stell dir vor, du erzählst eine Geschichte über deinen Freund Max. Ohne Personalpronomen würde das so klingen:
- Max geht zur Schule. Max hat heute seine Lieblingshose an. Max freut sich auf den Sportunterricht.
Das ist ziemlich wiederholend, oder? Mit Personalpronomen klingt es viel besser:
- Max geht zur Schule. Er hat heute seine Lieblingshose an. Er freut sich auf den Sportunterricht.
Übersicht der Personalpronomen
Hier sind die Personalpronomen für die verschiedenen Personen:
- 1. Person Singular: ich
- 2. Person Singular: du
- 3. Person Singular: er, sie, es
- 1. Person Plural: wir
- 2. Person Plural: ihr
- 3. Person Plural: sie
- Höflichkeitsform: Sie (immer großgeschrieben)
Beispiele in Sätzen
- Ich mag Schokolade.
- Du bist mein bester Freund.
- Er spielt gerne Fußball, während sie lieber tanzt.
- Wir machen zusammen Hausaufgaben.
- Ihr seid heute sehr leise.
- Sie (Plural) haben viel Spaß im Park.
- Sie (Höflichkeitsform) sind sehr nett.
Personalpronomen sind sehr hilfreich, weil sie die Sprache lebendiger machen und dafür sorgen, dass wir nicht immer wieder das gleiche Wort benutzen müssen. Wenn du die Personalpronomen gut kennst, kannst du Sätze abwechslungsreicher und verständlicher gestalten!
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Personalpronomen sind Wörter, die wir anstelle von Namen oder anderen Nomen verwenden. Sie helfen uns, Sätze kürzer und einfacher zu machen, ohne immer wieder die gleichen Wörter zu wiederholen. Personalpronomen können Dinge, Personen oder Tiere ersetzen und machen unsere Sprache verständlicher und natürlicher. Lass uns anschauen, welche Personalpronomen es gibt und wie man sie benutzt.
Beispiele für Personalpronomen
Es gibt verschiedene Personalpronomen, je nachdem, wer oder was gemeint ist. Hier sind die wichtigsten Personalpronomen im Deutschen:
- Ich: Wenn man über sich selbst spricht. Beispiel: Ich gehe heute ins Kino.
- Du: Wenn man jemanden direkt anspricht. Beispiel: Du hast eine schöne Jacke.
- Er/ Sie/ Es: Wenn man über eine andere Person, ein Tier oder eine Sache spricht. Beispiel: Er liest ein Buch, sie spielt im Garten, es regnet gerade.
- Wir: Wenn man über sich und andere Personen zusammen spricht. Beispiel: Wir gehen später Eis essen.
- Ihr: Wenn man mehrere Personen direkt anspricht. Beispiel: Ihr habt gute Arbeit geleistet.
- Sie: Wenn man über mehrere Personen spricht oder wenn man jemanden höflich anspricht. Beispiel: Sie spielen heute Fußball, oder: Sie (höflich) haben eine Frage gestellt.
Wann benutzt man Personalpronomen?
Personalpronomen benutzen wir, damit wir nicht ständig die gleichen Namen oder Nomen wiederholen müssen. Stell dir vor, du erzählst eine Geschichte über deinen Freund Max. Ohne Personalpronomen würde das so klingen:
- Max geht zur Schule. Max hat heute seine Lieblingshose an. Max freut sich auf den Sportunterricht.
Das ist ziemlich wiederholend, oder? Mit Personalpronomen klingt es viel besser:
- Max geht zur Schule. Er hat heute seine Lieblingshose an. Er freut sich auf den Sportunterricht.
Übersicht der Personalpronomen
Hier sind die Personalpronomen für die verschiedenen Personen:
- 1. Person Singular: ich
- 2. Person Singular: du
- 3. Person Singular: er, sie, es
- 1. Person Plural: wir
- 2. Person Plural: ihr
- 3. Person Plural: sie
- Höflichkeitsform: Sie (immer großgeschrieben)
Beispiele in Sätzen
- Ich mag Schokolade.
- Du bist mein bester Freund.
- Er spielt gerne Fußball, während sie lieber tanzt.
- Wir machen zusammen Hausaufgaben.
- Ihr seid heute sehr leise.
- Sie (Plural) haben viel Spaß im Park.
- Sie (Höflichkeitsform) sind sehr nett.
Personalpronomen sind sehr hilfreich, weil sie die Sprache lebendiger machen und dafür sorgen, dass wir nicht immer wieder das gleiche Wort benutzen müssen. Wenn du die Personalpronomen gut kennst, kannst du Sätze abwechslungsreicher und verständlicher gestalten!
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Wenn wir sprechen oder schreiben, benutzen wir verschiedene Arten von Wörtern, die unterschiedliche Aufgaben haben. Diese Arten von Wörtern nennt man Wortarten. Jede Wortart hilft uns, Sätze zu bilden und unsere Gedanken klar auszudrücken. Lass uns die wichtigsten Wortarten anschauen, die wir im Deutschen verwenden.
1. Nomen (Namenwörter) Nomen sind Wörter, die Dinge, Personen, Tiere oder Orte benennen. Zum Beispiel: "Haus", "Hund", "Schule" oder "Freundin". Man erkennt Nomen daran, dass sie großgeschrieben werden. Sie sind die Hauptfiguren in einem Satz, weil sie das Thema angeben, worüber wir sprechen. Ein Beispiel: "Der Hund läuft schnell." Hier ist "Hund" das Nomen.
2. Verben (Tunwörter) Verben sind Wörter, die eine Handlung oder einen Zustand beschreiben. Sie zeigen, was jemand tut oder was passiert. Beispiele sind: "laufen", "essen", "schlafen" oder "denken". Verben sind wichtig, denn sie bringen Bewegung in den Satz. Ein Beispiel: "Die Katze schläft auf dem Sofa." Hier ist "schläft" das Verb.
3. Adjektive (Eigenschaftswörter) Adjektive beschreiben, wie etwas ist. Sie geben mehr Informationen über ein Nomen. Zum Beispiel: "groß", "schnell", "fröhlich" oder "lecker". Adjektive helfen uns, uns Dinge besser vorzustellen, weil sie Details liefern. Ein Beispiel: "Das große Haus steht am Ende der Straße." Hier beschreibt "groß" das Haus.
4. Pronomen (Fürwörter) Pronomen ersetzen Nomen, damit wir nicht immer das gleiche Wort wiederholen müssen. Beispiele sind: "ich", "du", "er", "sie", "es", "wir" oder "mein". Sie machen unsere Sätze abwechslungsreicher und verständlicher. Ein Beispiel: "Anna ist meine Freundin. Sie ist sehr nett." Hier ersetzt "sie" das Nomen "Anna".
5. Artikel (Begleiter) Artikel sind kleine Wörter, die vor einem Nomen stehen und uns sagen, ob wir über etwas Bestimmtes oder etwas Allgemeines sprechen. Zum Beispiel: "der", "die", "das", "ein", "eine". Artikel helfen uns zu verstehen, worum es genau geht. Ein Beispiel: "Das Auto ist rot." Hier ist "das" der Artikel, der das Nomen "Auto" begleitet.
6. Adverbien (Umstandswörter) Adverbien geben mehr Informationen über ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb. Sie erklären zum Beispiel, wann, wo oder wie etwas passiert. Beispiele sind: "heute", "draußen", "schnell" oder "sehr". Adverbien machen Sätze lebendiger und genauer. Ein Beispiel: "Der Junge rennt schnell." Hier erklärt "schnell", wie der Junge rennt.
7. Präpositionen (Verhältniswörter) Präpositionen zeigen die Beziehung zwischen Dingen. Sie sagen uns, wo etwas ist oder in welchem Verhältnis etwas steht. Zum Beispiel: "auf", "unter", "neben", "vor" oder "hinter". Diese Wörter helfen uns zu verstehen, wo etwas ist. Ein Beispiel: "Der Ball liegt unter dem Tisch." Hier zeigt "unter" die Position des Balls an.
8. Konjunktionen (Bindewörter) Konjunktionen verbinden Wörter oder Sätze miteinander. Beispiele sind: "und", "oder", "weil", "aber". Sie helfen uns, längere Sätze zu bilden und unsere Gedanken miteinander zu verbinden. Ein Beispiel: "Ich mag Äpfel und Bananen." Hier verbindet "und" die beiden Nomen "Äpfel" und "Bananen".
9. Interjektionen (Ausrufewörter) Interjektionen sind kurze Ausrufe, die unsere Gefühle ausdrücken. Zum Beispiel: "Oh!", "Aua!", "Wow!" oder "Hey!". Sie bringen Emotionen in unsere Sprache und machen sie lebendiger. Ein Beispiel: "Wow! Das war ein tolles Spiel!" Hier drückt "Wow!" Begeisterung aus.
Jede Wortart hat ihre eigene Aufgabe, und zusammen bilden sie die Sprache, die wir jeden Tag benutzen. Wenn wir die verschiedenen Wortarten kennen, können wir bessere Sätze bilden und uns klarer ausdrücken. Also, wenn du das nächste Mal einen Satz schreibst, schau mal, welche Wortarten du benutzt hast – sie sind die Bausteine, die alles zusammenhalten!
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Wenn wir sprechen oder schreiben, benutzen wir verschiedene Arten von Wörtern, die unterschiedliche Aufgaben haben. Diese Arten von Wörtern nennt man Wortarten. Jede Wortart hilft uns, Sätze zu bilden und unsere Gedanken klar auszudrücken. Lass uns die wichtigsten Wortarten anschauen, die wir im Deutschen verwenden.
1. Nomen (Namenwörter) Nomen sind Wörter, die Dinge, Personen, Tiere oder Orte benennen. Zum Beispiel: "Haus", "Hund", "Schule" oder "Freundin". Man erkennt Nomen daran, dass sie großgeschrieben werden. Sie sind die Hauptfiguren in einem Satz, weil sie das Thema angeben, worüber wir sprechen. Ein Beispiel: "Der Hund läuft schnell." Hier ist "Hund" das Nomen.
2. Verben (Tunwörter) Verben sind Wörter, die eine Handlung oder einen Zustand beschreiben. Sie zeigen, was jemand tut oder was passiert. Beispiele sind: "laufen", "essen", "schlafen" oder "denken". Verben sind wichtig, denn sie bringen Bewegung in den Satz. Ein Beispiel: "Die Katze schläft auf dem Sofa." Hier ist "schläft" das Verb.
3. Adjektive (Eigenschaftswörter) Adjektive beschreiben, wie etwas ist. Sie geben mehr Informationen über ein Nomen. Zum Beispiel: "groß", "schnell", "fröhlich" oder "lecker". Adjektive helfen uns, uns Dinge besser vorzustellen, weil sie Details liefern. Ein Beispiel: "Das große Haus steht am Ende der Straße." Hier beschreibt "groß" das Haus.
4. Pronomen (Fürwörter) Pronomen ersetzen Nomen, damit wir nicht immer das gleiche Wort wiederholen müssen. Beispiele sind: "ich", "du", "er", "sie", "es", "wir" oder "mein". Sie machen unsere Sätze abwechslungsreicher und verständlicher. Ein Beispiel: "Anna ist meine Freundin. Sie ist sehr nett." Hier ersetzt "sie" das Nomen "Anna".
5. Artikel (Begleiter) Artikel sind kleine Wörter, die vor einem Nomen stehen und uns sagen, ob wir über etwas Bestimmtes oder etwas Allgemeines sprechen. Zum Beispiel: "der", "die", "das", "ein", "eine". Artikel helfen uns zu verstehen, worum es genau geht. Ein Beispiel: "Das Auto ist rot." Hier ist "das" der Artikel, der das Nomen "Auto" begleitet.
6. Adverbien (Umstandswörter) Adverbien geben mehr Informationen über ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb. Sie erklären zum Beispiel, wann, wo oder wie etwas passiert. Beispiele sind: "heute", "draußen", "schnell" oder "sehr". Adverbien machen Sätze lebendiger und genauer. Ein Beispiel: "Der Junge rennt schnell." Hier erklärt "schnell", wie der Junge rennt.
7. Präpositionen (Verhältniswörter) Präpositionen zeigen die Beziehung zwischen Dingen. Sie sagen uns, wo etwas ist oder in welchem Verhältnis etwas steht. Zum Beispiel: "auf", "unter", "neben", "vor" oder "hinter". Diese Wörter helfen uns zu verstehen, wo etwas ist. Ein Beispiel: "Der Ball liegt unter dem Tisch." Hier zeigt "unter" die Position des Balls an.
8. Konjunktionen (Bindewörter) Konjunktionen verbinden Wörter oder Sätze miteinander. Beispiele sind: "und", "oder", "weil", "aber". Sie helfen uns, längere Sätze zu bilden und unsere Gedanken miteinander zu verbinden. Ein Beispiel: "Ich mag Äpfel und Bananen." Hier verbindet "und" die beiden Nomen "Äpfel" und "Bananen".
9. Interjektionen (Ausrufewörter) Interjektionen sind kurze Ausrufe, die unsere Gefühle ausdrücken. Zum Beispiel: "Oh!", "Aua!", "Wow!" oder "Hey!". Sie bringen Emotionen in unsere Sprache und machen sie lebendiger. Ein Beispiel: "Wow! Das war ein tolles Spiel!" Hier drückt "Wow!" Begeisterung aus.
Jede Wortart hat ihre eigene Aufgabe, und zusammen bilden sie die Sprache, die wir jeden Tag benutzen. Wenn wir die verschiedenen Wortarten kennen, können wir bessere Sätze bilden und uns klarer ausdrücken. Also, wenn du das nächste Mal einen Satz schreibst, schau mal, welche Wortarten du benutzt hast – sie sind die Bausteine, die alles zusammenhalten!
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